Multimedia mobil

21 10 2009

Ich reize ja gerne meine Hard- und Software aus. Meine Computer laufen meist 24/7 und haben nur selten mal nichts zu tun. Ich übertrage, synchronisiere, transferiere, sichere, berechne, wandle meine Daten und installiere mir mit Freuden kleine Progrämmchen und Helferlein, die mir dabei zur Hand gehen. Seit ich einen Mac habe, muss ich noch dazu den Computer nicht ständig ausmüllen, weil das System trotzdem noch stabil läuft – obwohl ich es schon auf den vierten Laptop überspielt und zum dritten mal aufs neueste Betriebssystem upgedated habe.

Im Sommer tätigte ich dann eine der besten Investitionen, die man machen kann. Ich gönnte mir das iPhone 3GS. Da also mein Laptop ständig etwas zu tun hat, Serveraufgaben übernimmt bzw. gleichzeitig mit 5 externen Festplatten verbunden ist, endlich eine Möglichkeit, mobil zu Arbeiten.

Hier meine Lieblings-Apps fürs den mobilen Computerzugriff:

Simplify Music 2
Falls die Musiksammlung nicht aufs iPhone passt bzw. man einen bestimmten Song hören will – hier die Lösung. Simplify Music shared die komplette iTunes Library übers Netz.

Simplify Photo
Selbiges gibt es auch für Fotos. Da ich meine 300GB nicht aufs Handy bringe, hol ich mir die Bilder lieber gezielt übers Internet.

Air Video
Was fehlt jetzt noch? Genau – Videos. Diese Applikation ist der Hammer! Nie wieder die unterschiedlichsten Dateien ins iPhone Format konvertieren müssen. Die Applikation rechnet jede Videodatei am Rechner live um und streamt sie aufs Handy. Fertige m4v-Dateien können natürlich auch ohne Conversion gestreamt werden.

Zumo Drive
1GB Speicherplatz im Web (upgradebar) für Dokumente, PDFs, Musik, Videos. Jederzeit verfügbar.

LogMein
Braucht man doch einmal vollen Zugriff auf den Computer, kann man sich wunderbar und komplett problemlos mit LogMein einloggen.

Mit fehlt nun nur noch eine Tastatur, die mit dem iPhone kompatibel ist – dann muss ich das Macbook nichtmal mehr auf die Uni mitnehmen. 🙂

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Multimedia-Berufsfelder

15 05 2009

Wie verändert sich der Journalismus? Wie verändert sich die Qualität, wenn immer weniger Journalisten immer mehr leisten müssen. Welche Möglichkeiten bieten technische Konvergenzen? Wieso werden Online-Journalisten nicht nach dem Journalisten-Kollegtivvertrag bezahlt? Wird es in 5 Jahren noch Tageszeitungen geben? Was bringt die Zukunft?

Diesen und vielen weiteren Fragen gehen wir dieses Semester in einer äußerst interessanten Multimedia-Übung am Publizistischen Institut der Uni Wien nach.

Nationale JournalistInnen und internationale ExpertInnen werden derzeit von uns Studenten interviewt. Freut euch auf zahlreiche Podcasts, Videos, Fotos, Email- und Twitterinterviews u.a. mit Robert Misik, Karin Sawetz, Max Kossatz, Armin Wolf, Howard Rheingold oder Ritchie Pettauer.

Die Ergebnisse und weitere Erkenntnisse findet man dann laufend auf unserem gemeinsamen Blog http://multimedia-berufsfelder.blogspot.com und in der dazugehörigen Facebook-Gruppe „Multimedia-Berufsfelder“

Update! Hier das Video vom Ritchie-Interview.